Ali: "Sein lächelndes Gesicht und seine Höflichkeit jedermann gegenüber machten ihn buchstäblich zum Vater der Menschen. Jeder war gleich in seinen Augen.“(152)
„Er war immer fröhlich, höflich und fein.“(153)
… Das ist der Lohn der Gottesfürchtigen. Doch der Lohn der Ungläubigen ist das Feuer. (Sure ar-Ra’d, 35) |
Der Prophet (s.a.w.s) riet seinen Gefährten ebenfalls zu lächeln, und er sagte:
„Unterhalte die Menschen nicht mit deinem Besitz sondern durch eine lächelndes Gesicht und gutes Benehmen.(155)
„Gott liebt die einfachen Menschen und die, die lächeln.“(156)
Demgemäß entsandten Wir zu euch einen Gesandten aus euerer Mitte, euch Unsere Verse vorzutragen, euch zu reinigen, euch das Buch sowie die Weisheit zu lehren, und euch zu lehren, was ihr nicht wusstet. (Sure al-Baqara, 151) |
Ali, einer der engsten Freunde, beschreibt die Beziehungen zu seinen Gefährten und die Atmosphäre ihrer Gespräche:
„Seine Hand war freigiebig mit Wohltaten und seine Sprache war immer wahrhaftig. Seine Haltung war äußerst bescheiden. Wer ihn zum ersten Mal sah, den überkam Ehrfurcht. Wer ihn näher kannte, liebte ihn. Einer der ihn pries, sagte: „Niemals zuvor habe ich jemanden wie ihn gesehen. Ein Mann begehrte einmal etwas von dem Propheten (s.a.w.s), und er erhielt es ohne Umschweife.““(157)
"Er nahm Anteil an der Person eines jeden, der mit ihm zusammen saß, und er achtete darauf, jeden gleich zu behandeln. Er war immer verbindlich, auch wenn die Höflichkeit ihn zwang, zu stehen, weil auch sein Gegenüber stand, und er entfernte sich nicht von ihm, bevor sich nicht der Betreffende entfernte.“(158)
Er ist es, Der zu den Ununterrichteten einen Gesandten aus ihrer Mitte entsandt hat, ihnen Seine Verse vorzutragen und sie zu läutern. und sie das Buch und die Weisheit zu lehren … (Sure al-Jumu’a, 2) |
„Er gab sich nur mit ehrlichen Menschen ab und empfing niemanden sonst. Man verweilte ein kurze Zeit bei ihm, und wenn man ihn verließ, verließ man ihn mit zufriedenem Herzen…“(160)
„Er tolerierte ungehöriges Verhalten von Fremden. Diese wurden mitunter zornig, er beruhigte sie dann und sagte: „Führe sie, wenn du jemanden siehst wie sie.“(161)
„Niemals unterbrach er jemanden, sondern er ließ andere grundsätzlich sprechen, bis sie geendet hatten.(162)
„… Er sprach immer in einer Weise, die bewirkte, dass die Menschen einander zuneigten und sich zusammenfanden. Nie ängstigte er sie oder jagte sie davon. Er maß den Führern aller Stämme große Bedeutung bei, und er erwies ihnen Gastfreundschaft…(163)
„Er sprach zu Prominenten wie einfachen Menschen in derselben Weise. Er verbarg nichts vor ihnen…“(165)
Abu Zar beschreibt den Propheten (s.a.w.s) als emotionalen, immer um die Behaglichkeit der Gefährten besorgten Menschen:
„Ich kam zu ihm (dem Propheten (s.a.w.s)) und fand ihn auf einem Feldbett sitzend. Er stand auf und umarmte mich. Das zeigt, dass eine Umarmung gut ist.“(166)
„Der Prophet (s.a.w.s) zog seine Hand (bei der Begrüßung mit Handschlag) nicht zurück, bevor nicht der andere seine Hand zurückgezogen hatte.“(167)
Der Prophet (s.a.w.s) war stets an der guten Gesundheit seiner Gefährten interessiert. Den Mageren riet er zuzunehmen, den Übergewichtigen, abzunehmen und darauf zu achten, was sie aßen.(168)
In Fällen von Krankheit riet er den Gefährten, ein Honiggetränk zu sich zu nehmen.(169)
Abu Huraira wurde eines Tages ohnmächtig, der Prophet (s.a.w.s) stellte ihn auf die Beine, nahm ihn mit zu sich nach Hause und verpflegte ihn mit Milch, als er bemerkte, dass er hungrig war.(170)
„Ich scherze, aber ich spreche dabei nur die Wahrheit.“
„Es ist unrecht für einen Muslim, seinen Bruder zu ängstigen.“
„Streite nicht mit deinem Bruder und verspotte ihn nicht zum Scherz.“
„Schämen soll sich der, der lügt, um andere zu unterhalten.“
„Niemand kann ein guter Gläubiger sein, wenn er nicht aufhört, Lügen zu erzählen und sei es im Scherz und im Streit, selbst dann, wenn er recht hat.“
„Lüge nicht, auch nicht im Scherz.“(171)
Die Kaaba in Mekka |
Gott sagt darüber im Quran:
Das Fönig Fahd Tor |
„Ein Gläubiger wünscht anderen, was er selbst liebt.“(172)
„Gottes Apostel (s.a.w.s) nahm Geschenke entgegen und machte selbst Geschenke.“(173)
„Wer einen blühenden Strauss süßen Basilikums zum Geschenk erhält, sollte diesen nicht zurückweisen, denn er ist leicht und lieblich im Geruch.“(174)
„haßt einander nicht, beneidet einander nicht, betrügt einander nicht im Handel, streitet nicht miteinander und verleumdet einander nicht. Die Diener Gottes sollen einander Brüder sein.“(175)
„Die Gewohnheiten früherer Generationen haben euch eingeholt – Neid und Hass. Hass ist schneidend. Ihr werdet nicht in das Paradies eingehen, wenn ihr nicht glaubt. Ihr werdet nicht glauben, bevor ihr einander nicht liebt. Sollte ich euch nicht klarmachen, womit ihr es erreichen könnt? Verbreitet Frieden unter euch.“(176)
Kurz bevor seine Tochter Fatimah seine beiden Enkel gebar, sagte er ihr: „Wenn es soweit ist, unternimm nichts an dem Kind, ohne mich zuvor zu informieren.“(177) Nachdem die Babies geboren waren, gab er Anweisungen, wie sie zu füttern seien und wie sie umsorgt und beschützt werden sollten.
Der Prophet (s.a.w.s) betete auch für die Neugeborenen, für seine Kinder und Enkel und für die Kinder seiner Gefährten. Wenn er sie auf den Knien hielt oder sie beim Spielen beobachtete, bat er Gott um ein langes erfolgreiches Leben für sie und um Weisheit und Glauben. Bei jeder Gelegenheit betete er für seine Enkel Hassan und Hussein, wobei er dieselben Gebete sprach, die schon Abraham für Isaak und Ismael gesprochen hatte.(178)
Der Prophet (s.a.w.s) legte großen Wert darauf, dass die Kinder spielten, und manchmal beteiligte er sich sogar an ihrem Spiel. Er hielt Eltern dazu an, mit ihren Kindern zu spielen, indem er sagte: „Man lasse den, der ein Kind hat, wie ein Kind mit ihm sein.“(180) Er regte an, Kinder sollten spielen und Sportarten treiben wie Schwimmen, Wettlauf und Ringen, und er ermutigte seine Enkelkinder und die Kinder seiner Umgebung, dies zu praktizieren.
Viele seiner Gefährten haben die Kinderliebe des Propheten (s.a.w.s) und sein Interesse an deren Spiel beschrieben:
Anas bin Malik berichtet:
"Der Prophet war einer der ersten, wenn darum ging, mit Kindern zu spielen und zu scherzen.“(181)
Al-Bara 'ibn Azib berichtet:
"Ich sah Hassan auf den Schultern von Gottes Gesandtem."(182)
Anas bin Malik sagte:
"Der Prophet (s.a.w.s) küßte (seinen Sohn) Ibrahim."(183)
Abu Huraira beschreibt die Kinderliebe des Propheten (s.a.w.s) und sein Spiel mit Kindern:
„Ich ging einst mit dem Propheten (s.a.w.s), doch während des ganzen Tages sprach er nicht zu mir und ich nicht zu ihm, bis wir den Basar von Banu Qunaiqa erreichten. Er ging zum Zelt von Fatimah und sagte: „Ist der kleine Bursche (womit Hassan gemeint ist) hier?“ Es schien, als habe seine Mutter gerade vorgehabt, ihn zu baden und anzukleiden und ihm einen lieblichen Kranz ins Haar zu flechten. Nach kurzer Zeit kam er gerannt und beide umarmten einander, worauf Gottes gesandter (s.a.w.s) sagte: „O Gott, ich liebe ihn; liebe auch du ihn und den der ihn (Hassan) liebt...““(184)
Anas bin Malik zufolge verlangte der Prophet (s.a.w.s) oft nach seinen Enkeln Hassan und Hussein, um sie zu umarmen.(185)
Ibnu Rebi'ati'ibni Haris sagt:
"Mein Vater sandte al-Fadl, den Sohn Abbas’ und mich zu dem Propheten (s.a.w.s). Als wir in seiner Gegenwart erschienen, plazierte er uns zu seiner rechten und zur linken und umarmte uns fester als je zuvor.“(186)
Der Prophet (s.a.w.s) streichelte oftmals die Köpfe der Kinder und betete für sie. Yusuf Ibn Abdullah Ibn Selam sagt, der Prophet (s.a.w.s) habe ihn oft beim Namen gerufen und seinen Kopf gestreichelt. Amr Ibnu Hureys beschreibt, wie seine Mutter ihn zu dem Propheten (s.a.w.s) brachte und wie dieser ihm über den Kopf strich und betete, er möge stets sein tägliches Brot erhalten. Abdullah Ibnu Utbe erinnert sich dass, als er 5 oder 6 Jahre alt war, der Prophet (s.a.w.s) seinen Kopf streichelte, betete und sagte, er werde viele Nachkommen haben und in Hülle und Fülle leben.(187)
Abu Huraira liefert folgendes Beispiel für die Kinderliebe des Propheten Muhammad (s.a.w.s):
„Als die Menschen die ersten Früchte (der Saison) fanden, brachten sie sie zu Gottes Apostel (s.a.w.s). Als dieser sie erhielt, sagte er: „O Gott, segne uns in unseren Früchten und segne uns in unserer Stadt; und segne uns in unseren Sa (eine Maßeinheit) und segne uns in unseren Mudd (eine Maßeinheit). Dann rief er das jüngste Kind zu sich und gab ihm die Früchte.“(188)
" Wann immer der Prophet (s.a.w.s) von einer Reise zurückkam, wurden wir zu ihm gebracht. Eines Tages trafen wir ihn, Hassan, Hussein und ich. Er nahm einen von uns an die Brust, einen anderen auf seinen Rücken, und so gingen wir bis Medina.“(189)
„Eines Tages ging der Prophet (s.a.w.s) aus… dann saß er in Fatimahs Haus und fragte nach dem kleinen Jungen (sein Enkel Hassan). Nach einer Weile kam der Junge gerannt und der Prophet (s.a.w.s) umarmte und küßte ihn.“(190)
Jaabir bin Samurah sagt:
"Ich betete mit Gottes Gesandtem (s.a.w.s) das erste Gebet. Dann ging er zu seiner Familie und ich ging mit ihm, als er unterwegs einige Kinder traf. Er streichelte allen die Wangen und auch meine Wange und ich fühlte die Kühle seiner Hand und ihren Geruch, als sei sie gerade aus dem Duftbeutel eines Parfümhändlers herausgezogen worden.“(191)
Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) wurde zu einer Zeit gesandt, als weibliche Neugeborene noch nach der Geburt getötet wurden, doch er setzte sich dafür ein, dass Mädchen gegenüber Jungen nicht benachteiligt werden sollten, und er proklamierte, es sei eine Sünde, sie zu töten. Dadurch, dass er beide ohne Unterschied liebte, setzte er der gesamten Gesellschaft ein exzellentes Beispiel. Auch ist folgender Ausspruch von Ihm über weibliche Kinder überliefert: „Eine Tochter ist ein liebliches Kind; liebevoll, hilfsbereit, angenehm und voller geheiligter Mutterschaft.“(192)
Der Prophet (s.a.w.s) demonstrierte diese Liebe in Wort und Tat. Er sagte den Kindern, wie sehr er sie liebte.(193)
Der Prophet (s.a.w.s) zog niemals ein Kind einem anderen vor. Er zeigte dieselbe Zuneigung und dasselbe Mitgefühl für die Kinder der Gläubigen, wie für seine eigenen Kinder. Als Halid bin Said den Propheten (s.a.w.s) besuchte, war ein kleines Mädchen an seiner Seite. Der Prophet (s.a.w.s) zeigte ihm besondere Zuneigung, denn sie war in Abessinien geboren. Der Prophet hatte ein Stück besticktes Tuch in der Hand. Er rief das Mädchen zu sich und gab es ihm; Das machte es sehr glücklich.
Jemre war ein kleines Kind zu jener Zeit. Ihr Vater brachte sie zum Propheten (s.a.w.s) und bat ihn, für sie zu beten, auf dass sie glücklich würde. Der Prophet (s.a.w.s) nahm Jemre auf seinen Schoß, legte ihr die Hand auf den Kopf und betete.
Osama, der Sohn von Zaid, einem Gehilfen des Propheten (s.a.w.s) erinnert sich folgendermaßen:
"Gottes Apostel (s.a.w.s) pflegte mich auf einen seiner Schenkel zu setzen und Al-Hassan bin Ali auf den anderen, dann umarmte er uns und sagte: „O Gott! Sei ihnen gnädig, so wie ich ihnen gnädig bin.““(194)
Manche verstanden nicht, warum der Prophet (s.a.w.s) mit Kindern spielte und warum ihm Kinder am Herzen lagen. Einst sah Akra bin Habis den Propheten (s.a.w.s) ein Kind küssen und er sagte zu ihm:
„Ich habe 10 Kinder und niemals habe ich eines geküßt“. Der Prophet (s.a.w.s) sah ihn an und sagte: „Die kein Mitgefühl kennen, denen wird kein Mitgefühl erwiesen werden.“(195)
Der ehrwürdige Sohn des Propheten (s.a.w.s), Ibrahim, besuchte regelmäßig das Haus seiner Amme, erwies ihr seine Verehrung und Zuneigung und streichelte ihr den Kopf. Anas bin Malik, der Diener des Propheten (s.a.w.s), hat eine weitere Erinnerung:
„Niemals sah ich jemanden, der gütiger zu Kindern war, als der Gesandte Gottes (s.a.w.s). Sein Sohn Ibrahim war in der Obhut einer Amme in den Bergen nahe Medina. Er ging dorthin, und wir gingen mit ihm, er ging ins Haus, nahm seinen Sohn auf die Arme, küßte ihn und kam zurück.(196)
Unser Prophet (s.a.w.s) ermahnte die Gläubigen, ihre Kinder gerecht zu behandeln und sagte: „Fürchtet Gott und behandelt eure Kinder gleichermaßen gerecht.“(197)
Der Prophet (s.a.w.s) legte außerdem großen Wert auf die Erziehung der Kinder, dass sie mit einer guten Moral aufgezogen würden, und er gab viele Ratschläge, in welcher Weise das zu geschehen habe. So sagte er zum Beispiel:
„Das Beste, was ein Mann nach seinem Tode hinterlassen kann, ist ein moralisch geradliniges Kind, das Gott für ihn anruft, eine immerwährende Wohltat, deren Früchte ihn erreichen und ein vorteilbringendes Wissen, das auch nach ihm von Nutzen ist.“(198)
„Eine der Pflichten der Kinder gegenüber ihrem Vater ist es, ihr Verhalten mit seinem (guten) Namen in Einklang zu bringen.“(199)
„Sei freundlich zu deinen Kindern und erziehe sie gut…“(200)
Wie in allen Dingen war der Prophet Muhammad (s.a.w.s) durch seine Kinderliebe ein exzellentes Vorbild für die Gläubigen. Besonders deutlich wird dies an seinen folgenden Worten: „Es gehört derjenige nicht zu uns, der unseren Jüngsten gegenüber kein Mitgefühl zeigt…“(201)
Im Quran steht über die Ehefrauen des Propheten (s.a.w.s) geschrieben, dass sie die Mütter aller Gläubigen sind.
Gott hat im Quran offenbart, dass alle Ehefrauen des Propheten (s.a.w.s) doppelt belohnt werden würden:
Noch spricht er aus eigenem Antrieb. Er ist nichts anderes als eine Offenbarung. (Sure al-Najm, 3-4) Muhammad ist der Gesandte Gottes. Seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, aber barmherzig untereinander… (Sure al-Fath, 29) |
Der Prophet (s.a.w.s) umsorgte seine Frauen ebenso wie die Kinder und er sorgte dafür, dass ihr Glaube, ihre Gesundheit, Glück und Wissen ständig größer und besser wurden. Es wird berichtet, dass der Prophet (s.a.w.s) mit seinen Frauen spielte und mit ihnen um die Wette lief. Seine Gefährten beschreiben die Sorge des Propheten (s.a.w.s) um seine Ehefrauen mit den Worten: „Der Prophet pflegte mit seinen Frauen zu scherzen…“(202)
Von Aische wird überliefert: „Ich habe niemals einen Mann gesehen, der größere Zuneigung für seine Familie empfand, als Muhammad (s.a.w.s).“(203)
… Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einigen Gemeinde gemacht. Doch Er will euch in dem prüfen, was Er euch gegeben hat. Wetteifert darum im Guten. Zu Gott ist euere Heimkehr allzumal, und Er wird euch dann darüber aufklären, worüber ihr uneins seid. (Sure al-Ma’ida, 48) |
Anas bin Malik sagte:
"Gottes Apostel (s.a.w.s) hatte 9 Frauen. Da er also seine Zeit unter ihnen aufteilte, war die erste Frau erst nach neun Tagen wieder an der Reihe. Sie alle pflegten sich im Haus der Frau zusammenzufinden, zu der er kam (und die Nacht verbrachte).“(204)
Viele der Worte des Propheten (s.a.w.s) machen klar, wie wertvoll fromme Frauen sind. Einer seiner Aussprüche dazu lautet: „Die ganze Welt ist ein Geschenk, und das beste davon in dieser Welt ist die gottesfürchtige Frau.“(205)
Der Prophet (s.a.w.s) gebot seinen Gefährten, wie sie ihre Ehefrauen behandeln sollten:
„Der vollkommene Gläubige ist der, der der Beste im Verhalten ist. Der Beste von euch ist der, der seine Ehefrau am besten behandelt.“(206)
„Der Beste von euch ist der, der seine Ehefrau am besten behandelt, und ich bin der Beste von euch gegenüber meinen Frauen.“(207)
